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  • Heigenbrücken- Motorradfahrer schwer verunglückt

    KFV AB News 18.05.2012 | 20:11

    Heigenbrücken- Motorradfahrer schwer verunglückt Kurz vor Heigenbrücken ist ein Motorradfahrer heute in den Nachmittagsstunden schwer verunglückt. Der Kradfahrer war von der Kreuzung Sieben Wege Richtung Heigenbrücken in einer Gruppe Motorradfahrer als letzter Fahrer unterwegs. Nach einer Linkskurve kam er unbemerkt von der Fahrbahn ab und stürzte dabei über 15 Meter in einem Waldstück den Hang hinab. Sein Motorrad kam noch etliche Meter weiter unten zum Liegen. Nachdem seine Motorradkollegen ihn nicht mehr sahen, fuhren sie die Strecke zurück und fanden den Verunglückten schließlich durch dessen Hilfeschreie. Die Mitfahrer verständigten sofort über Notruf die Leitstelle, die daraufhin einen Rettungswagen zur Einsatzstelle schickte. Aufgrund der vorgefunden Situation forderte die RTW Besatzung einen Notarzt sowie die Feuerwehr zur Rettung des Unfallfahrers nach. Die Feuerwehren aus Heigenbrücken und Jakobsthal rückten daraufhin mit 4 Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften aus. Damit der zwischenzeitlich ebenfalls verständigte Rettungshubschrauber landen konnte wurde von der Feuerwehr die Staatsstraße 2317 komplett gesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Zur Rettung des verunglückten Motorradfahrers aus dem Kreis Groß Gerau wurde er in eine Schleifkorbtrage gelegt und den Hang hinaufgezogen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Schwerverletzte mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Im Anschluss an die Rettung des Unfallfahrers wurde sein Motorrad aus dem Waldstück geborgen und für das Abschleppunternehmen bereitgestellt. Nach rund eineinhalb Stunde war der Einsatz für die Feuerwehren beendet.  

  • Bayern: Ab jetzt auch Sonderrechte für First Responder zugelassen

    feuerwehrleben.de 18.05.2012 | 18:27

    Das Bayerische Innenministerium hat jetzt allen First Respondern die Sonderrechte zugesprochen. Aber warum hatten sie dieses Recht bislang nicht? Die Erklärung ist etwas umständlich: First Responder, die nicht zum Rettungsdienst gehören haben keine Sonderrechte, da diese laut StVO §35  nur Bundeswehr, Bundespolizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Polizei und Zoll zugestanden werden. Wegerechte hingegen können sie nutzen, insofern [...]

  • Erweiterung des Gerätehauses in Königshofen

    KFV AB News 18.05.2012 | 12:55

    Regierung von Unterfranken erteilt dem Markt Mömbris „Grünes Licht“ für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Königshofen um einen Stellplatz Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Mömbris (Land­kreis Aschaffenburg) für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Königshofen um einen Stellplatz auf insgesamt drei Stellplätze die – förderrecht­lich bedeutsame – vorzeitige Baufreigabe erteilt. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Königshofen sind derzeit drei Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz. Für diese notwen­dige Fahrzeugausstattung stehen allerdings nur zwei Stellplätze zur Verfügung. Aus fachtechnischer Sicht ist daher eine Erweiterung um einen Stellplatz erforder­lich. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Zuwendungsantrag auf rund 150.000 Euro. Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn kann die beabsichtigte Maßnah­me schnellstmöglich realisiert werden. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staats­ministerium des Innern. Sie wird nach den derzeitigen Festbetragsätzen 23.250 Euro betragen.

  • Bagger und Kran müssen bei Dachstuhlbrand helfen

    feuerwehrleben.de 18.05.2012 | 12:28

    70 Feuerwehrleute kämpften gegen einen massiven Dachstuhlbrand der nur durch Abtragen des Dachstuhls gelöscht werden konnte. Ein Großbrand beschäftigte letzte Woche mehrere Feuerwehren im österreichischen Mittelberg. Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte gegen fünf Uhr das Feuer, alarmierte die Rettungskräfte und weckte die vier schlafenden Wohnungsbesitzer auf. Als die Feuerwehr bei dem ehemaligen Gasthof eintraf stand dieser in [...]

  • Paris-Reise während des Pariser Auto-Salons 2012

    Rettnews 18.05.2012 | 11:26

    Schon jetzt warten Autoliebhaber gespannt auf das Messeereignis des Jahres. Wenn vom 29.9.  – 14.10. 2012 der Autosalon Paris auch für das Publikum seine Pforten öffnet, ist das  eine gute Gelegenheit der französischen Hauptstadt einen Besuch abzustatten. Wer sich ein paar Tage Zeit nimmt, schaut sich nicht nur in den Messehallen um, sondern unternimmt am Abend einen Spaziergang entlang der Seine oder zum Eifelturm. Falls die Füße vom anstrengenden Messetag schmerzen, ist vielleicht eine Lichterfahrt auf der Seine oder ein Besuch im Moulin Rouge das richtige Abendprogramm. Journalisten rätseln, was die renommierten Autobauer für den Autosalon Paris vorbereitet haben. Informierte Kreise gehen davon aus, dass Citroen die Cabrioversion des DS 3 vorstellen wird. Renault wird den neuen Clio präsentieren. Skoda kündigt den neuen Rapid an und sicher gibt es auch in diesem Jahr viele gelungene Überraschungen. Es kann nicht schaden, bereits jetzt mit den Reisevorbereitungen zu beginnen. Schon zu “normalen” Zeiten ist es nicht einfach, ein preiswertes Zimmer in der Stadt an der Seine auf die Schnelle zu finden. Wirklich günstige Hoteltipps in Paris und Umgebung bieten insbesondere Hotelbuchungsplattformen im Internet. Sie ermöglichen es, einen schnellen Überblick über die in Frage kommenden Hotels zu gewinnen. Häufig lassen sich die Suchergebnisse nach bestimmten Kriterien filtern oder sortieren. So findet der Interessent beispielsweise sehr schnell die Hotels und Pensionen in der Nähe des Messegeländes oder die preisgünstigsten im Stadtzentrum. Die bekanntesten Hotelbuchungsplattformen vereinbaren mit vielen Hotelbetreibern besonders günstige Konditionen für ihre Kunden. Allerdings bekommt nur der Reisende, der rechtzeitig bucht, die günstigsten Preise. Foto : © Bildpixel  / pixelio.de

  • Großstheim, Gebäudebrand im Ortskern

    KFV AB News 18.05.2012 | 7:16

    Großstheim, Gebäudebrand im Ortskern Am Freitag, 18.05.2012 wurde um 01.52 die Feuerwehr Großostheim zu einem Brand in die Pfarrgasse alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen aus dem Torhaus und den Fenstern des zweigeschossigen Gebäudes und griffen bereits auf den Dachstuhl über. Der Großostheimer Kommandant Stefan Ullrich ließ daraufhin eine weitere Drehleiter aus Stockstadt alarmieren. Mit einem massiven Löschangriff konnte zunächst ein Übergreifen des Brandes auf benachbarte Häuser verhindert werden. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Brand sowohl von der Pfarrgasse als auch von der auf der Gebäuderückseite gelegenen Nöthiggasse bekämpft. Im Hofbereich als auch im Wohnhaus und dem unmittelbar angrenzenden Nebengebäude lagerten jede Menge brennbare Materialien, die abgelöscht und ausgeräumt werden mussten. Die Lösch- und Ausräumarbeiten konnten nur unter Atemschutz durchgeführt werden, daher wurden in der Folge noch weitere Kräfte aus Stockstadt und die Feuerwehren aus Wenigumstadt, Haibach, Winzenhohl und Goldbach zur Unterstützung alarmiert. Zeitweise waren bis zu 8 C-Rohre im Einsatz. Aufgrund der massiven Hitzeentwicklung schmolzen die Rolläden und sprangen die Fensterscheiben des gegenüberliegenden Wohnhauses. An einem geparkten Pkw schmolzen die Frontscheinwerfer und die Kunststoff-Stoßfänger weg. Der Brand war zwar gegen 03.00 Uhr unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch bis gegen 07.00 Uhr hin. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte durch einen Radlader des gemeindlichen Bauhofes. Bürgermeister Hans Klug verschaffte sich ebenfalls ein Bild von der Einsatzstelle. Kommandant Stefan Ullrich und der ebenfalls anwesende Kreisbrandinspektor Otto Hofmann konnten auf insgesamt 107 Feuerwehrleute mit 17 Fahrzeugen zurückgreifen. Der Rettungsdienst entsandte einen Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte.        

  • Trotz Notruf keine Hilfe – Rentnerin stirbt nach Sturz

    feuerwehrleben.de 17.05.2012 | 18:29

    Das ist mit Sicherheit ein Negativ-Beispiel für gute Dispositionsarbeit: Die 72-jährige Florence Hollins stürzt in ihrer Wohnung in New York (USA) und braucht Hilfe. Doch die Rettung kommt nicht. Das längere Gespräch mit der Notrufnummer führt zu dem Ergebnis, dass der Disponent Hilfe entsenden will – auch wenn die anscheinend verwirrte Frau angibt, keine Ambulanz zu [...]

  • [16.05.2012] Für Sie eingesetzt – Für Sie erreicht! First Responder Einheiten der Feuerwehren dürfen nun auch rechtlich einwandfrei abgesichert Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen!

    News 16.05.2012 | 15:30

    Nunmehr hat das Bayerische Staatsministerium des Innern die berechtigten Forderungen des Bayern in seinem Schreiben vom 10.05.2012 und den Anwendungshinweisen zur StVO klargestellt, dass auch First Responder Einheiten der Feuerwehren für diese lebensrettende Tätigkeit Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen dürfen. Selbstverständlich ist hierbei die Beachtung der in der StVO vorgeschriebenen Sorgfaltspflicht für die Fahrer von Einsatzfahrzeugen bei der Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten.

  • Die Unfallakte Langel – Veraltetes Navigationssystem lotste Lkw-Fahrer direkt in den Rhein

    Einsatzinfo112 12.05.2012 | 13:00

    (nbö) Mit einem Blick hinter die unterschiedlichsten Unfallursachen hat sich das VOX-Magazin „auto mobil“ einen Namen gemacht. Doch der Unfall, der im Rahmen der Beitragsreihe „Die Unfallakte“ an diesem Sonntag (13.05.2012, 17.00 Uhr – 18.15 Uhr) analysiert wird, ist ebenso unglaublich wie einzigartig. Es geht um einen Kühl-Lkw, der im Herbst letzten Jahres am Fährufer bei Langel in den Rhein gefahren ist. VOX dokumentiert in Zusammenarbeit mit dem Unfallteam der Kölner Polizei, dass ausgerechnet ein veraltetes Navigationssystem den 59-jährigen Fahrer fehlgeleitet hat und damit auch mitverantwortlich für den Tod des Mannes ist. Dargestellt wird der Unfallverlauf mit Hilfe einer aufwendigen 3-D-Animation. „Der Lkw fuhr etwa Tempo 50. Wir haben dem Fahrer noch Zeichen gegeben, doch der Mann hat nicht reagiert“, schildern die beiden Augenzeugen Peter Fassbender und Franz-Josef van Balsfort in dem TV-Beitrag. „Dann ist der Truck in den Rhein geplumpst, aber nicht untergegangen“. Dichter Nebel führt am frühen Morgen dazu, dass die Wasserschutzpolizei sofort den Rhein sperren lässt. Deren Einsatzleiter Kersten Klophaus: „Eine Kollision mit dem Lkw hätte massive Schäden an einem Schiffsrumpf verursachen können“. Über eine Stunde hoffen Feuerwehr und Polizei, den Fahrer noch retten zu können, da er es vielleicht geschafft haben könnte ans Ufer zu gelangen oder den schwimmenden Lkw als Insel zu nutzen.Sogar ein Hubschrauber ist in der Luft und versucht, die Nebelschwaden zu vertreiben. Nachdem der Lkw fünf Kilometer rheinabwärts bei Dormagen gesichtet wird, wird auch der Fahrer gefunden. Er ist an einem plötzlichen Herztod gestorben – ausgelöst durch das nur 16 Grad kalte Wasser. Sofort interessiert sich die Polizei für den Truck. „Ein Gutachten hat erheben, dass keine technischen Mängel vorlagen. Es hätte uns auch gewundert, denn das Fahrzeug war relativ neu und optisch in einem einwandfreien Zustand“, berichtet Achim Schulze-Schwanebrügger, Leiter des „VU Teams“ bei der Kölner Polizei. Doch die Beamten geben nicht auf, um die eigentliche Ursache für den Unfall zu ermitteln. War es wirklich nur die schlechte Sicht, weshalb der Fahrer den Rhein nicht gesehen hat? Fest steht auch, dass der Lkw-Fahrer nach längerer Krankheit zum ersten Mal wieder hinter dem Lenkrad saß und sich an diesem Morgen ausgerechnet von seinem privaten Navigationssystem navigieren ließ. Die Polizisten interessieren sich deshalb für das Navigationssystem des Lkw-Fahrers und fahren die Strecke wenige Tage nach dem Unfall mit einem baugleichen Gerät noch einmal ab. Was sie dann feststellen, ist unglaublich. Denn tatsächlich zeigt das mehrere Jahre alte Gerät den Rhein überhaupt nicht an, sondern stattdessen eine durchgängige Straße! Der Mann hat sich offensichtlich blind auf die Navigation verlassen“, schlussfolgert Achim Schulze-Schwanebrügger bei VOX. Die völlig fehlerhaften Angaben des Navigationsgerätes sind zugleich eine plausible Erklärung dafür, weshalb der Lkw-Fahrer mit unverminderter Geschwindigkeit auf der abschüssigen Strecke unterwegs war und nahezu ungebremst vom Fähranleger in den Fluss gestürzt ist. Während in den USA im Rahmen der Produkthaftung in solchen Fällen Regressforderungen gegenüber dem Hersteller realistisch wären, sind diese in Deutschland allerdings kaum durchsetzbar. VOX beantwortet auch die Frage, wie es überhaupt zu solch gravierenden Fehlern im Navigationssystem kommen kann. Dazu Dipl.-Ing. Hans-Ulrich Sander vom TÜV Rheinland: „Es kann sein, dass beim Übertragen der Software vom Speichermedium aufs Gerät etwas verloren gegangen ist. Eine andere Möglichkeit ist, dass dies schon bei der Softwareaufnahme passiert ist. Am Ende aber sind solche Geräte nur eine Technik, die den Menschen unterstützen soll. Und immer dann, wenn ich Technik habe, können auch Fehler passieren“. Während vermutlich ein rechtzeitiges up-date den Fehler hätte verhindern können, rät Erster Polizeihauptkommissar Schulze-Schwanebrügger dringend, sich nie völlig auf Navis zu verlassen. Copyrighthinweis Bilder: “Foto: VOX/Arton Krasniqi”. Text: Norbert Böwing auto-r

  • [10.05.2012] DFV-Mobilfunkrahmenvertrag begeistert in Fulda

    News 10.05.2012 | 15:07

    Kostenlos mit anderen Feuerwehrangehörigen telefonieren und für einen Grundpreis von fünf Euro netto im Monat ein nagelneues Handy erhalten: Der Mobilfunkrahmenvertrag des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit der Telekom Deutschland GmbH bietet tolle Vorteile. Im Rahmen der 12. RETTmobil in Fulda, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, überzeugten sich zahlreiche Feuerwehrangehörige von den flexiblen Konditionen.

  • DFV-Mobilfunkrahmenvertrag begeistert in Fulda

    www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst 10.05.2012 | 14:55

    Großes Interesse bei RETTmobil / Flexible Konditionen für FeuerwehrleuteFulda/Berlin – Kostenlos mit anderen Feuerwehrangehörigen telefonieren und für einen Grundpreis von fünf Euro netto im Monat ein nagelneues Handy erhalten: Der Mobilfunkrahmenvertrag des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit der Telekom Deutschland GmbH bietet tolle Vorteile. Im Rahmen der 12. RETTmobil in Fulda, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, überzeugten sich zahlreiche Feuerwehrangehörige von den flexiblen Konditionen. „Die Besucherinnen und Besucher interessiert vor allem, wie sie die neuen Konditionen am besten nutzen und problemlos in den attraktiven Rahmenvertrag wechseln können“, erklärt Boris Zachariae, Key Account Manager der Telekom Deutschland GmbH. Am Gemeinschaftsstand von DFV, Telekom und dem Versandhaus des DFV nutzten bis zur Halbzeit der RETTmobil bereits viele Messebesucher die Gelegenheit, sich vor Ort von den Kundenbetreuern der Telekom Deutschland GmbH fachkundig beraten zu lassen. „Innerhalb des Rahmenvertrages können Feuerwehrangehörige kostenlos miteinander telefonieren. Zudem beinhalten die neuen Tarife auf Wunsch ein Mobiltelefon“, erläutert Zachariae. Weitere Informationen zum Mobilfunkrahmenvertrag gibt es online unter www.feuerwehrverband.de/service. Der Rahmenvertrag öffnet nicht nur den Feuerwehrmännern und -frauen in Deutschland vergünstigte Konditionen. Er stärkt auch die ideelle Arbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes.Bilder des gemeinsamen Messeauftrittes stehen im Internet unter www.feuerwehrverband.de/bilder zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter www.feuerwehrverband.de.

  • Starker Auftritt: Gemeinschaftsstand bei RETTmobil

    www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst 9.05.2012 | 21:13

    DFV, Versandhaus und Telekom Deutschland GmbH informieren in FuldaFulda/Berlin – Tolle Mobilfunkkonditionen, umfangreiches Warenangebot und fundierte Facharbeit: Der Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit dem Versandhaus des DFV und der Telekom Deutschland GmbH auf der 12. RETTmobil in Fulda ist ein starker Auftritt. Bereits am ersten Tag der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Stand (Halle K, Platz 1615). Sie informierten sich mit DFV-Flyern über Themen wie Integration und den Bundesfachkongress, ließen sich über die neuen Konditionen des DFV-Mobilfunkrahmenvertrages für Feuerwehrangehörige beraten und um das ein oder andere Mitbringsel beim Versandhaus zu erstehen. Am DFV-Infomobil auf der Freifläche der Messe gab es zudem das beliebte „Florians Brot“ zur Unterstützung der Jugendfeuerwehren als Probier- und Mitnahmeportion (www.feuerwehrverband.de/floriansbrot.html). „Zum ersten Mal präsentieren wir uns auf der RETTmobil mit einem solch breiten Angebotsspektrum – und das Interesse ist groß!“, erläutert DFV-Präsident Hans-Peter Kröger den Auftritt, dessen besonderer Blickfang ein überdimensionaler DFV-Helm ist. Der Verbandspräsident ist in diesem Jahr auch Schirmherr der Veranstaltung, bei der sich vom 9. bis 11. Mai in Fulda alles um Rettung und Mobilität dreht. „Besonders interessiert sind die Besucherinnen und Besucher an den neuen Konditionen des Rahmenvertrages für Feuerwehrangehörige, in dem man nun etwa eine Daten- oder Sprachflatrate separat einstellen kann“, berichtet Boris Zachariae, Key Account Manager bei der Telekom Deutschland GmbH (www.feuerwehrverband.de/service). Für Markus Grashoff, Geschäftsführer des Versandhauses des DFV, ist der Auftritt bei der RETTmobil ein voller Erfolg: „Die Resonanz übertrifft alle Erwartungen! Der Renner sind das Rettungsmesser, der Babystrampler und der Feuerwehrhelm für Kinder“, lautet sein Resümee des ersten Tages (www.feuerwehrversand.de). Bilder des gemeinsamen Messeauftrittes stehen unter www.feuerwehrverband.de/bilder zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter www.feuerwehrverband.de.

  • [08.05.2012] Fotowettbewerb „Wir sind Ehrenamt“ – Innenminister Joachim Herrmann und Uli Hoeneß prämieren die besten Fotos

    News 8.05.2012 | 11:12

    Innenminister Joachim Herrmann und der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, haben heute die besten Fotos des Fotowettbewerbs "Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor" prämiert. An dem Fotowettbewerb haben sich 523 Ehrenamtliche aus ganz Bayern beteiligt und mehr als 1.500 Fotos eingesendet. Herrmann: "Ich gratuliere allen 21 Preisträgern aufs Herzlichste. Ihre Bilder zeigen das Ehrenamt in überaus gelungener Weise. Alle Preisträger stehen heute stellvertretend für die vielen Frauen und Männer, die sich jeden Tag immer wieder für das Gemeinwohl einbringen." Einen Großteil aller eingesendeten Fotos hatte das Innenministerium auf seinen neuen Internetseiten zum Thema „Ehrenamt“ veröffentlicht (www.ehrenamt.bayern.de). Die Seiten wurden bislang schon mehr als 70.000 Mal aufgerufen. Herrmann: "Das zeigt, wie groß das Interesse am Ehrenamt ist. Viele Menschen haben sich ein Bild davon gemacht, wo überall ehrenamtliches Engagement möglich ist."

  • Neue Trends bei Hybrid- und Elektro-Autos

    Rettnews 8.05.2012 | 8:21

    Auch wenn der ganz große Boom im Bereich der Hybrid- und Elektroautos hierzulande noch auf sich warten lässt, so gewinnen die Autos der Zukunft doch immer mehr an Bedeutung. Schließlich richtet sich der Blick in der Automobilindustrie verstärkt auf Möglichkeiten, Autos zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die ohne – oder mit möglichst wenig – Benzin oder Diesel betrieben werden. Vor allem die Umwelt und das Portemonnaie des Verbrauchers soll schließlich nach Möglichkeit geschont werden. Die Vorreiter in Sachen der Hybridautos kommen dabei vor allem aus Japan, doch inzwischen setzen beispielsweise auch die deutschen Autobauer verstärkt auf die Hybrid- und Elektrolösungen. Das erste große Serienmodell mit einem Hybridantrieb war der Toyota Prius, der auch heute noch von vielen Hybridkäufern bevorzugt wird aus mehreren Gründen. Der besonders aerodynamische Toyota Prius überzeugt dabei regelmäßig mit hervorragenden Umwelteigenschaften. Seit Beginn des Jahres 2012 allerdings haben mehrere deutsche Autobauer wie Mercedes oder Audi neue Hybridwagen noch für dieses Jahr angekündigt oder bereits auf den Markt gebracht. Die Hybridfahrzeuge bedienen sich dabei immer interessanteren technischen Lösungen. So gibt es beispielsweise Gefährte, die die Lithium-Ionen-Batterie unter dem Kofferraumboden anbringen. Auch bei den Elektroautos zeichnet sich ein neuer Trend ab. Bislang werden diese Wagen noch sehr wenig gekauft. Der Grund hierfür ist neben dem relativ hohen Preis, der durch die Batteriekosten bedingt ist, auch die Reichweite der Fahrzeuge. Um aber die Elektroautos dennoch unter das Volk zu bringen, können bereits einige dieser Fahrzeuge mit einer gemieteten Batterie erworben werden. Dadurch kostet der Wagen weniger und der Preis für die Batteriemiete im Monat hält sich auch in Grenzen. Foto : © Daniel Litzinger  / pixelio.de

  • Teddy-Stiftung spendet 1600 Tröste-Teddys an die Hamburger Feuerwehr

    Einsatzinfo112 7.05.2012 | 10:00

    (ah) Sie sollen Trost spenden und die Tränen der kleinsten Passagiere in den Rettungswagen trocknen: Die Deutsche Teddy-Stiftung hat am Montag 1600 Tröste-Teddys an die Hamburger Feuerwehr übergeben.Die Teddys entstammen einer Spende der Hamburger Sparkasse. Innensenator Michael Neumann und Feuerwehrchef Klaus Maurer nahmen die Kuscheltiere entgegen.

  • Die Unfallakte „Heilshorn“ – Plötzlicher Spurstangen-Bruch kostet das Leben von zwei jungen Menschen!

    Einsatzinfo112 4.05.2012 | 12:00

    (red) Es sind schreckliche Bilder, die sich den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr am Abend des 25. September letzten Jahres auf einer Landstraße bei Heilshorn in der Nähe von Osterholz-Scharmbeck bieten: Ein Honda CRX ist auf schnurgerader Strecke gegen mehrere Bäume geprallt und dadurch in zwei Teile zerrissen. Der Aufprall ist so heftig, dass die beiden angeschnallten Insassen aus dem Auto geschleudert werden. Während für die 17-jährige Beifahrerin jede Hilfe zu spät kommt, erliegt der 21-jährige Fahrer wenige Tage später seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Am Sonntag (6. Mai 2012, 17.00 Uhr – 18.15 Uhr) analysiert das VOX-Magazin „auto mobil“ in seiner Serie „Die Unfallakte“ die genauen Umstände dieses Unfalls und setzt dabei eine aufwendige 3-D-Animation ein. Die Zerstörungen an dem 18 Jahre alten Sportwagen sind so extrem, dass vieles auf hemmungslose Raserei als Unfallursache hindeutet. Jens Beckmann von der Feuerwehr Heilshorn: „Wir wussten zunächst nicht einmal, um was für ein Fahrzeug es sich handelte. Deshalb haben wir auf Raserei als Unfallursache getippt“. Auch die Polizei sucht nach einer plausiblen Erklärung für den heftigen Baumcrash. Von entscheidender Bedeutung sind dabei die Aussagen von drei jungen Leute, die sich gemeinsam mit den Insassen des Honda auf den Weg gemacht hatten. Polizeisprecher Jürgen Menzel: „Sie haben uns geschildert, dass der Honda Civic zum Überholen angesetzt hatte, dann aber auf einmal wieder von der Bildfläche verschwunden war“. Nicht ausgeschlossen werden konnte deshalb, dass sich der Unfall als Folge eines Autorennens ereignet hatte. Noch in der Nacht wird ein Gutachter eingeschaltet. Tatsächlich gibt es in Osterholz-Scharmbeck eine aktive Tuningszene, die der Polizei schon wiederholt aufgefallen ist. Und ebenso ist es in der Vergangenheit hier immer wieder zu illegalen Autorennen gekommen. Ein Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall bei Heilshorn scheint theoretisch also durchaus möglich. Jürgen Menzel: „Auf den ersten Blick eine naheliegende Vermutung. Ein optisch verfeinerter Zweisitzer, junge Leute … An der Unfallstelle selbst gab es nur wenige Spuren, die auch nicht unbedingt mit der Endlage der Fahrzeugteile korrespondierten“. Fieberhaft beschäftigten sich die Unfallanalytiker der Dekra mit der Frage, wie es zu dem verheerenden Unfall kommen konnte. Ist der Unfall wirklich die Folge eines Autorennens? Welche Rolle spielte die gefahrene Geschwindigkeit? Als Ursache ermitteln die Sachverständigen aus Bremen, dass die Spurstange an dem alten Auto während des eingeleiteten Überholmanövers plötzlich gebrochen ist. Dadurch geriet der Honda Sportwagen bei Tempo 120 völlig außer Kontrolle. Auslöser für den Spurstangenbruch auf der linken Seite ist vermutlich ein Haarriss, der durch Materialermüdung oder Vorschäden entstanden sein kann. Der Bruch der Spurstange hätte sich vermutlich kaum verhindern lassen, weil der Haarriss für Laien und Experten mit bloßem Auge nur sehr schwer zu erkennen gewesen wäre. Der schreckliche Unfall von Heilshorn hat also nichts mit einem Autorennen oder extremer Geschwindigkeit zu tun, sondern ist eindeutig auf technische Mängel zurückzuführen. Besonders schrecklich findet es Polizeioberkommissar Jürgen Menzel, dass die jungen Leute aus dem Honda nicht den Hauch einer Chance hatten: „Hier muss man einfach sagen, dass ein technisches Versagen zu diesem Unfall geführt hat. Oftmals gibt es Fehler der Fahrzeugführer, menschliches Versagen, Alkohol, Drogen, überhöhte Geschwindigkeit. In diesem Fall war es komplett anders. Hier ist ganz eindeutig festgestellt worden: Der Unfall war in keinster Weise vorhersehbar und das macht ihn auch so besonders tragisch.“  

  • Feuerwehren fordern Klarheit ohne Wenn und Aber

    www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst 26.04.2012 | 11:49

    Verbandsvorsitzende geben noch keine Entwarnung bei ArbeitszeitdiskussionBerlin/Bremen – Die Spitzen der Feuerwehrverbände in Deutschland sehen die Entwarnung der Europäischen Kommission zur Anwendung der Arbeitszeitrichtlinie auf das Ehrenamt skeptisch.Bei seiner 25. Tagung in Bremen hat der Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) die Presseverlautbarung „Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren“ erörtert. Die Vorsitzenden und Vorstandsvertreter der Landesfeuerwehrverbände, der Bundesgruppen und des Deutschen Feuerwehrverbandes stellen dazu Folgendes fest:Der Deutsche Feuerwehrverband erwartet die Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie auf Freiwillige Feuerwehren ohne jeden Vorbehalt.Der DFV bittet die Bundesregierung, Klarheit zu schaffen. Der Gesetzgeber muss die Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie auf Freiwillige Feuerwehren und andere ehrenamtlich Tätige in der nationalen Umsetzung sicher zu verankern.Grundsätzlich begrüßt der Deutsche Feuerwehrverband, dass EU-Kommissar Laszlo Andor seine Äußerungen klarstellt. Die EU schränkt ihr Dementi allerdings wieder mit der Empfehlung eines entsprechenden Gesundheitsschutzes ein. Dieser wird von den Feuerwehren und den beteiligten Aufsichtsbehörden in Deutschland seit vielen Jahren umfassend sichergestellt. Einer weiteren Regulierung der Europäischen Union dazu bedarf es nicht.Auch wenn die EU-Kommission erklärt, keine Vorschläge zur Änderung der bestehenden Richtlinien machen zu wollen, so sieht der Deutsche Feuerwehrverband weiter keinen Grund zur Entwarnung. Er gründet seine Skepsis auf den wieder genannten Vorbehalten und den Äußerungen vor den Verhandlungen der Sozialpartner.Der Deutsche Feuerwehrverband würde sich wünschen, dass die EU-Kommission aktuell auch für direkte Gespräche mit den Vertretern des Ehrenamtes zur Verfügung steht. Eine Pressemitteilung ist nicht der richtige Weg der Kommunikation.Der Präsidialrat des DFV dankt den Abgeordneten der Landtage, des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlamentes sowie den Regierungen in Bund und Ländern, die den unbeschränkten Erhalt des Ehrenamtes unterstützen.

  • Das Horrorszenario vieler: Unfall mit Geschäftswagen

    Rettnews 17.04.2012 | 17:24

    Ein Firmenauto klingt auf den ersten Moment sehr sympathisch. Dennoch gibt es auch in diesem Bereich einige Punkte, die mach beachten sollte. Ein Firmen- oder Geschäftsauto ist Eigentum des Unternehmens, bei dem man angestellt ist. Im Gesetz wird es als Sachbezug definiert. Andere Arten von Sachbezügen sind beispielsweise Handys oder Laptops. Selbst wenn man mit dem Fahrzeug nach Hause fahren kann und dies auch im privaten Bereich nutzen darf, sollte man nicht außer Acht lassen, dass man dem Eigentümer gegenüber auch gewisse Verpflichtungen hat. Dazu gehört etwa das regelmäßige Bezahlen eines gewissen Betrags. Die Höhe dieses Betrags wird zwischen Dienstnehmer und Dienstgeber vereinbart und stellt eine Art Miete und Nutzungsgebühr dar, welche monatlich vom Gehalt abgezogen wird. Neben den finanziellen Verpflichtungen gibt es allerdings auch andere Pflichten, denen der Arbeitnehmer und somit der Nutzer des Dienstfahrzeugs nachkommen muss. Dazu gehört neben der regelmäßigen Reinigung des Fahrzeugs auch das Mitführen eines Fahrtenbuchs. Im Fahrtenbuch werden die Fahrten schriftlich festgehalten, sodass der Dienstgeber und Eigentümer des Fahrzeugs im Zweifelsfall weiß, wer mit dem Fahrzeug wann und wo gefahren ist. Zum Tragen kommt das im schlimmsten Falle bei einem Unfall mit Geschäftswagen. Doch was ist zu tun, wenn es wirklich zu einem Unfall mit dem Dienstfahrzeug kommt? Der erste Schritt ist immer der Griff zum Handy. Ob es nun zu einem Personenschaden gekommen ist oder nicht, der Anruf bei der Polizei sollte generell erfolgen. Diese wird die Tatbestände zum Unfall mit Geschäftswagen aufnehmen und schriftlich festhalten. So kann es auch später zu keinen Unklarheiten kommen. Zusätzlich zur Aufnahme durch die Polizei muss auch unbedingt ein Unfallbericht für die Versicherung geschrieben werden. Hierbei ist es wichtig, dass dieser von beiden Unfallparteien unterzeichnet wird. Nach der Verständigung des Dienstnehmers sollte man den Unfallbericht einreichen. Der Fahrzeugbesitzer, also der Dienstgeber, wird anschließend mit der Versicherung Kontakt aufnehmen und die Formalitäten klären. Foto: © seedo  / pixelio.de

  • Und jetzt…

    FWnetz - Feuerwehr im Netz 25.01.2012 | 15:23

    Hier geht’s weiter. Das FWNetz verabschiedet sich.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf Kreisstraße

    FWnetz - Feuerwehr im Netz 22.07.2011 | 7:15

    Schwerer Verkehrsunfall auf Kreisstraße Riedelberg (rp), (hl). Gestern um 17:34 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Landau die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land (Landkreis Südwestpfalz) zu einem Verkehrsunfall auf eine Kreisstraße bei Riedelberg. Schwerer Verkehrsunfall auf K81 bei Riedelberg (Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land / Landkreis Südwestpfalz) Aus noch ungeklärter Ursache war ein 19-jähriger Pkw Fahrer auf der K81 zwischen Bottenbach (Verbandsgemeinde Pirmasens-Land) und Riedelberg nach einer Rechtskurve ins Schleudern geraten und anschließend mit der Fahrerseite gegen einen Baum geprallt. Ersthelfern gelang es den Verunglückten aus dem zerstörten Fahrzeugwrack zu befreien. Der Rettungsdienst war mit einem RTW und Notarzt vor Ort. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Aufgrund den Unfallaufnahmen und der anschließenden Bergung musste die Straße bis 20:30 Uhr komplett gesperrt werden. Ein Unfallgutachter aus Saarbrücken (sl) wurde zur Aufklärung des Unfallhergangs hinzugezogen. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe wird von der Feuerwehr auf circa 5.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren die Löscheinheiten aus Riedelberg, Kleinsteinhausen und Contwig mit 16 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen. Schwerer Verkehrsunfall auf K81 bei Riedelberg (Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land / Landkreis Südwestpfalz) Quelle (Text und Bilder): Presseinformation der Feuerwehr Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land vom 21. Juli 2011

  • BOS-Blogs (20): Falsche Informationen standen an der Wiege

    FWnetz - Feuerwehr im Netz 21.07.2011 | 14:05

    BOS-Blogs (20): Falsche Informationen standen an der Wiege (sc). In loser Folge stellt das FWNetz im “Feuerwehr Weblog” Blogs und blog-ähnliche Seiten aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophen-/Zivilschutz vor. Heute stellt uns Ulrich Wolf seinen Blog pvsafety vor und erzählt, wie er aus aufklärerischem Interesse das Bloggen anfing.   Beschreibe Deinen Blog in einem Satz. Pvsafety ist eine private und kostenlose Informationsplattform zum sicheren Umgang mit Photovoltaik-Anlagen, den Gefahren von elektrischen Strom und UVV im Feuerwehrdienst. Seit wann bloggst Du? Mein Blog “pvsaftey” ging am 14. Januar 2011 online. Es ist das erste und bislang einzige Projekt von mir im Netz. Hast Du schon Erfahrungen mit Veröffentlichungen im Netz? Nein, allerdings durfte ich beim FWnetz.de einen Messebericht als Gastartikel veröffentlichen. Das war sehr lehrreich, denn es ist als Laie gar nicht so einfach, seine Eindrücke, Erlebnisse und Sachverhalte gut formuliert zu Papier zu bringen. Wie bist Du auf die Idee gekommen einen Blog über das Thema Photovoltaik zu schreiben? Ich bin seit einigen Jahren in der Branche beschäftigt und es fiel mir als Feuerwehrmann schon vor dem Brandereignis in Schwerinsdorf (Niedersachsen) auf, das es bei der Feuerwehr allgemein einige Unsicherheiten bezüglich dieser Technik gibt. Daraus resultierend natürlich auch Ängste, die im schlimmsten Fall zu Fehlentscheidungen führen könnten. Nachdem das Brandereignis in Schwerinsdorf bundesweit und über einen längeren Zeitraum durch die Presse ging, und teilweise fachlich falsche Informationen verbreitet wurden, entschloss ich mich, einen Informations-Blog zu dem Thema ins Leben zu rufen. Schreibst Du ausschließlich über das Thema Photovoltaik oder gibt es noch andere Themen, über die Du planst zu schreiben? Der Blog heißt zwar “pvsafety” und das Thema Photovoltaik soll auch im Mittelpunkt stehen, aber das ganze hat ja mit Elektrizität zu tun. Es gibt recht viele Fachartikel und Informationen dazu, allerdings ist manchmal viel Hintergrundwissen zum Thema “Strom” notwendig, um die Sachverhalte zu verstehen. Nicht alle Einsatzkräfte einer Freiwilligen Feuerwehr haben einen technischen Beruf und mir ist wichtig, das alle, auch der “Nichttechniker” versteht, warum er dieses oder jenes machen darf oder auch nicht. Denn nur wenn man etwas wirklich verstanden hat, kann man es nachvollziehen. Etwas einfach nur auswendig zu lernen, halte ich für nicht ausreichend. Deswegen habe ich recht schnell die Themen Elektrizität und auch allgemeine Themen zu Unfallgefahren im Feuerwehrdienst im Blog mit aufgenommen. Vielleicht wird der Blog dadurch auch etwas interessanter. Worüber schreibst Du bisher am liebsten? Da es sich meist um sehr sachliche Beiträge handelt, habe ich keine “Lieblingsthemen”. Was war Dein größter Erfolg als Blogger? Die Anfrage zu diesem Interview ist für mich ein Erfolg, denn FWnetz.de / feuerwehr-weblog.de waren von Anfang an ein bisschen Vorbild für mich. Die Auszeichnung von der Fa. Dräger mit 2 Helmen für mein Projekt ehrte mich ebenfalls. Wie war bisher die Resonanz auf Deinen Blog insgesamt? Pvsafety hat leicht ansteigende Zugriffszahlen und ich denke, es gibt Leute, die inzwischen regelmäßig vorbeischauen. Das freut mich. Gab es so etwas wie einen besonders Kontroversen Beitrag in Deinem Blog, der enorme Resonanz hervorgerufen hat? Ein etwas sensibler Artikel ist der, bei dem es um einen tödlichen Unfall beim Einsatz mit einer Tauschpumpe geht. Ich hatte den Text aus dem Gedächtnis geschrieben und etwas ausgeschmückt, aber der Unfall passierte leider real. Dennoch war mir wichtig zu zeigen, wie schnell es zu einer lebensgefährlich Situation kommen kann und welche Gründe dazu führen. Ganz wichtig ist mir auch, keine Feuerwehr oder Personen vorzuführen, sondern durch sachliche Information zur Unfallverhütung beizutragen. Wie kam Dein Blog bei Kollegen, Vorgesetzten und Kameraden an? Kollegen und Vorgesetzte haben mich noch nicht auf den Blog angesprochen, vielleicht haben sie ihn noch gar nicht wahrgenommen, weil es keine Feuerwehrleute sind. Von Kameraden habe ich bisher nur positives Feedback erhalten, sie finden das Engagement gut. Wie sind Deine Kontakte zu anderen BOS-Blogs? Bisher habe ich persönlichen Kontakt zu Irakli von FWnetz.de und heavy-rescue.de, Florian von Feuerwehrleben.de, Patrick von thl.info und zu Jan Ole von Drehleiter.info. Über das Netz und Twitter habe ich Beziehungen zum Team von innenangriff.com, zum Rettungsdienstblog und firefox05c, der über den täglich Wahnsinn bloggt. Fast regelmäßig lese ich noch den Blog Alltag im Rettungsdienst. (Anmerk. d. Red. Interviews mit den Blogs Feuerwehrleben, Techniche Hilfeleistung, Alltag im Rettungsdienst und dem Rettungsdienstbog erschienen ebenfalls in dieser Serie). Was wünschst Du Dir in Bezug auf Deinen Blog? Das das Projekt zunehmend Leser gewinnt, mir noch viele gute Artikel einfallen und ich dazu beitragen kann, Unfälle zu vermeiden. Stelle Dich mit ein paar kurzen Worten vor. Ich heiße Ulrich Wolf und wohne in Bad Hersfeld in Nordhessen. Ich bin 48 Jahre alt und seit 11 Jahren Feuerwehrmann. Zuvor war ich 19 Jahre lang ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen beim DRK und dem Katastropheschutz tätig. Durch einen verständnisvollen Arbeitgeber bin ich neben dem Wohnort auch am Arbeitsplatz in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr. Von Beruf bin ich Informationselektroniker und Handelsfachwirt. Ulrich Wolf bloggt in seinem Fachblog pvsafety über Photovoltaik und Stromgefahren.   Ulrich Wolf bloggt über Stromgefahren. Bild: Urich Wolf Vielen Dank Ulrich für das Interview, das Stefan Cimander für www.fwnetz.de führte. Links pvsafety pvsafety auf Twitter Bisher erschienen: BOS-Blogs (19): „Mich interessieren die Schnittstellen der Professionen“ BOS-Blogs (18): “Meine Schreibe entsteht spontan” BOS-Blogs (17): “Den Blick auf den Menschen in der Uniform richten” BOS-Blogs (16): “Mein Leben dreht sich zu 80 Prozent um die Feuerwehr” BOS-Blogs (15): “Ich will meine Leser begeistern” BOS-Blogs (14): Blaulichtgeschichten BOS-Blogs (13): Der Einsatzleiter BOS-Blogs (12): Techniche Hilfeleistung BOS-Blogs (11): Joe’s Blog BOS-Blogs (10): Der Firegeezer BOS-Blogs (9): Der rettungsscherge BOS-Blogs (8): Die Taucher des THW BOS-Blogs (7): Lustiges aus dem Leben eines KTW-Fahrers BOS-Blogs (6): Alltag im Rettungsdienst BOS-Blogs (5): Das Spritzenhaus BOS-Blogs (4): Die Lego-Feuerwehr aus Farnheim BOS-Blogs (3):  Feuerwehrleben-Blog BOS-Blogs (2): ABC-Gefahren-Blog BOS-Blogs (1):  KatMedBevSchtz-Blog RD-Blogs (4): Bloggen im Status 6 RD-Blogs (3): Die Krangewarefahrer sin endlich doa RD-Blogs (2): Bloggen als Therapie RD-Blogs (1):Der Zivi-Blogger